Herzlich willkommen im Berufsförderungswerk Schömberg
- Impressionen












Neue Perspektiven gewinnen
Rückenprobleme, Asthma, Burn-out oder Depression – oftmals führen Unfall oder Krankheit zu einem Jobverlust und dann in die Arbeitslosigkeit.
Doch berufliche Rehabilitation eröffnet neue Wege nach vorn ins Arbeitsleben.
Wir sind die Experten für die Qualifizierung von Menschen mit Behinderung. Über 15.000 Menschen haben bei uns eine neue Lebens- und Berufsperspektive gewonnen.
Nutzen Sie jetzt Ihre zweite Chance – mit einer Qualifizierung im Berufsförderungswerk Schömberg.
- Infotage
Herausfinden, wo's lang geht - kommen Sie zu unserem Infotag
Möchten Sie sich über unser vielfältiges Qualifizierungsangebot in Schömberg und die Chancen beruflicher Reha informieren?
Sie sind eingeladen zum kostenlosen Infotag:Bei einer Führung durch alle Ausbildungsbereiche erhalten Sie wichtige Informationen für Ihre berufliche Zukunft.
- Ihre zweite Chance
Berufliche Reha eröffnet neue Wege – nutzen Sie Ihre zweite Chance
Bei Ralf C. war es ein Burn-out, der das Aus in seinem Beruf als Koch bedeutete. Bei Susanne K. eine Hauterkrankung, die sie nicht mehr als Friseurin arbeiten ließ.
Und bei Stephan K. führte ein Bandscheibenvorfall dazu, dass er keine Zukunft mehr als Kfz-Elektriker hatte.
Berufliche Rehabilitation eröffnet neue Wege – beispielsweise mit einer Umschulung oder mit einer Anpassung der Qualifizierung.
Berufsförderungswerke in Deutschland sind die Experten für die berufliche Rehabilitation von erwachsenen Menschen mit Behinderung.
Auf unserer gemeinsamen Webseite „2. Chance" (www.zweite-chance.info) finden Sie weitere Informationen und wertvolle Hilfestellung auf Ihrem Weg nach vorn ins Arbeitsleben.
- Neues Angebot
Neu: Technischer Produktdesigner
Die Berufswelt des Technischen Zeichners hat sich über die Jahre sehr verändert.
Das CAD (computerunterstütztes Konstruieren) hat das Zeichenbrett verdrängt, dreidimensionales CAD ist heute Stand der Dinge.
Die Verknüpfung aus dem CAD hin zur Fertigung und zum Qualitätswesen wird immer wichtiger. Für uns sind diese Veränderungen nichts Neues.
Seit vielen Jahren schon gehört das bei uns zur Ausbildung dazu. Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat jetzt den Technischen Zeichner zum 01.08.2011 neu geordnet und ihm einen neuen Namen gegeben: Technischer Produktdesigner. Wir bieten diese staatlich anerkannte Ausbildung in der Fachrichtung „Maschinen-/ Anlagenkonstruktion" an.
Auch in Zukunft werden wir uns – über den Ausbildungsrahmenplan hinaus – an den Anforderungen der Unternehmen ausrichten und so eine praxisorientierte Ausbildung bieten.
- Neues aus dem BFW
Kaufmännisch: Gut unterstützt nach vorn
„Schon als Kind habe ich gerne geschraubt und gebastelt“. Da lag es nahe, dass Stefanie R. einen technischen Beruf ergriff. Die heute 35-Jährige machte eine Ausbildung zur Industriemechanikerin und arbeitete viele Jahre in der Instandhaltung von Fertigungsanlagen. „Ich habe sehr gern in diesem Beruf gearbeitet“, meint sie rückblickend. Aber zwei Bandscheibenvorfälle und ein Sportunfall machten ihr einen Strich durch die Rechnung.Konstruktion: Ein neuer Anfang
Christof P. strahlt: Mit Bravour hat er die Abschlussprüfung zum Technischen Zeichner bestanden. Und einen Arbeitsvertrag hat er auch schon unterschrieben. Er ist glücklich, dass sich für ihn neue Wege eröffnet haben. Das war nicht immer so, denn der gelernte Drucker hat als selbstständiger Kurierfahrer auch ganz andere Zeiten erlebt.Steuern: Wie ein Lottogewinn
Mit 49 noch einmal neu anfangen? Gabriele G. hat es geschafft. Mit ihrer Ausbildung zur Steuerfachangestellten im BFW Schömberg hat sie sich die berufliche Zukunft neu eröffnet. Als Verkäuferin, Filialleiterin und zuletzt als Restaurantleiterin war sie sehr motiviert und engagiert. Doch eine schmerzhafte Hüftarthrose und Bandscheibenprobleme bedeuteten das berufliche Aus für die damals 46-Jährige.
Konstruktion: Neue Wege nach Burn-out
Ein Koch aus Leidenschaft – Ralf C. kam in seinem Beruf viel herum. So war er in Norwegen, Südfrankreich oder in Deutschland als Alleinkoch tätig. Dabei hatte der heute 34-Jährige viel Verantwortung: Für die Speisenzubereitung, den Einkauf, die Organisation... „Ich wollte immer mehr als hundert Prozent geben. Aber irgendwann hielt ich den Leistungsdruck einfach nicht mehr aus." Ralf C. konnte nicht mehr abschalten und brannte aus.
Qualität: Vom Bau zum Flugzeugbau
22 Jahre war Gerhard M. auf dem Bau tätig. „Ich war gerne Maurer und meine Arbeit hat mir gefallen", sagt er. Aber zunehmend konnte er nur noch unter Schmerzen arbeiten. Es war ein schleichender Prozess, der – ausgelöst durch eine angeborene Hüftverschiebung – zu Knieproblemen und zu einem Bandscheibenvorfall führte. „Dann ging nichts mehr", meint er rückblickend. Für ihn war klar, dass es beruflich so nicht mehr weiter gehen konnte. „Der Berater der Deutschen Rentenversicherung Schwaben hat mich auf meinem Weg der beruflichen Neuorientierung unterstützt" – und Gerhard M. absolvierte zunächst eine Berufsfindung/Arbeitserprobung, die ihm den Weg ins Qualitätswesen wies.