Herzlich willkommen im Berufsförderungswerk Schömberg

Neue Perspektiven gewinnen

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Rückenprobleme, Asthma, Burn-out oder Depression – oftmals führen Unfall oder Krankheit zu einem Jobverlust und dann in die Arbeitslosigkeit.

Doch berufliche Rehabilitation eröffnet neue Wege nach vorn ins Arbeitsleben.

Wir sind die Experten für die Qualifizierung von Menschen mit Behinderung. Über 18.000 Menschen haben bei uns eine neue Lebens- und Berufsperspektive gewonnen.

Nutzen Sie jetzt Ihre zweite Chance – mit einer Qualifizierung im Berufsförderungswerk Schömberg.

 

Wir sind in Baden-Württemberg an den Standorten Schömberg, Stuttgart, Reutlingen, Villingen-Schwenningen, Ulm und Aalen aktiv.

Herausfinden, wo's lang geht - kommen Sie zu unserem Infotag

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Möchten Sie sich über unser vielfältiges Qualifizierungsangebot in Schömberg und Stuttgart und die Chancen beruflicher Reha informieren?

Sie sind eingeladen zum kostenlosen Infotag:

Bei einer Führung durch alle Ausbildungsbereiche erhalten Sie wichtige Informationen für Ihre berufliche Zukunft.

 

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Berufliche Reha eröffnet neue Wege – nutzen Sie Ihre zweite Chance

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Bei Ralf C. war es ein Burn-out, der das Aus in seinem Beruf als Koch bedeutete. Bei Susanne K. eine Hauterkrankung, die sie nicht mehr als Friseurin arbeiten ließ.

Und bei Stephan K. führte ein Bandscheibenvorfall dazu, dass er keine Zukunft mehr als Kfz-Elektriker hatte.

Berufliche Rehabilitation eröffnet neue Wege – beispielsweise mit einer Umschulung oder mit einer Anpassung der Qualifizierung.

 

Berufsförderungswerke in Deutschland sind die Experten für die berufliche Rehabilitation von erwachsenen Menschen mit Behinderung.

Auf unserer gemeinsamen Webseite „2. Chance" (www.zweite-chance.info) finden Sie weitere Informationen und wertvolle Hilfestellung auf Ihrem Weg nach vorn ins Arbeitsleben.

 

 

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Oder nutzen Sie das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (Montag bis Donnerstag 8-20 Uhr):

 

Telefon: 030 221 911 006

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

 

 

 

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Partnerschaft des Berufsförderungswerks Schömberg mit dem Olympiastützpunkt Stuttgart - Offizieller Partner des TEAM RIO 2016.

 

Fahrzeugübergabe und Interview mit Olympiasiegern

 

Das Berufsförderungswerk unterstützt jetzt als Partner des „Teams Rio” die Sportler des Olympiastützpunkt Stuttgart (OSP). Bei der Partnerschaft liegt der Fokus ganz klar auf dem Behindertensport.

„Wir vom OSP freuen uns über unseren neuen Partner und sind sicher, dass unsere Athleten großes Potenzial haben, eine Vorbildfunktion für viele Teilnehmer des Berufsförderungswerks zu übernehmen”, erzählt OSP-Leiter Thomas Grimminger.

Vor kurzem wurde ein gesponsertes Fahrzeug an den Paralympic-Tischtennis-Weltmeister Jochen Wollmert übergeben.

 

Mehr Informationen finden Sie unter www.osp-stuttgart.org

 

 

 

 

 

 

 Erfolgsgeschichten

Fertigung: Und das dicke Ende sollte erst noch kommen

Andreas K. hat seine neue Berufung gefunden

Wenn Andreas K. heute das BFW Schömberg besucht, dann weil er seine Wegbegleiter wiedertreffen und Teilnehmern mit seiner Geschichte Mut machen möchte. Seine Umschulung zum Industriemechaniker hat er schon 2011 beendet. Seitdem ist er bei einem weltweit agierender Hersteller von Sensoren beschäftigt und dort als Mitarbeiter schon lange nicht mehr wegzudenken. Es ist kaum vorstellbar, dass Herr K. vor einiger Zeit noch unter extremen Existenzängsten litt und vor den Scherben seines Berufslebens stand.

 

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Kaufmännisch: Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft...

Linda W. gab nicht auf und wurde mit einer Vollzeitstelle belohnt

Als Linda W. im Jahr 2011 die Diagnose Multiple Sklerose (MS) erhielt, geriet ihr Leben aus den Fugen. Nach dem ersten Schock musste sie sich mit vielen elementaren Fragen auseinandersetzen. Nur zwei davon waren: Wie wird es gesundheitlich weitergehen und welche Auswirkung hat MS auf den Beruf? Zu diesem Zeitpunkt wusste sie noch nicht, mit wie viel Willensstärke sie der tückischen Krankheit einmal gegenübertreten würde.

 

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Elektronik: Ein steiniger Weg bis zum Erfolg

Stolz präsentiert Gottlieb L sein Abschlusszeugnis nach der IHK-Bestenehrung

Bei der IHK-Bestenehrung strahlte Gottlieb L. mit 119 weiteren Absolventen um die Wette. Er wurde für seine hervorragende Leistung bei der Abschlussprüfung zum Industrieelektriker ausgezeichnet – mit 52 Jahren ein ganz besonderer Moment. „Ich wollte endlich wieder einen Facharbeiterbrief, der gilt“, beschreibt Herr L. seine hohe Einsatzbereitschaft für die Ausbildung im BFW Schömberg.

Doch bis zur Bestenehrung war es für ihn ein steiniger Weg. Seine Ausbildung als Landmaschinenschlosser, die er in der ehemaligen Sowjetunion absolvierte, wurde in Deutschland nicht anerkannt...

 

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IT: Wie am Schnürchen

Daniel V. strahlt an seinem neuen Arbeitsplatz

„Ich hätte niemals gedacht, dass es so gut laufen würde – mit IT hatte ich bis zur Umschulung eigentlich nicht viel zu tun“, denkt Daniel V. an die Anfangszeit seiner Ausbildung im BFW Schömberg zurück. Nach 20 Jahren als Maurer auf dem Bau waren seine Bandscheiben schwer in Mitleidenschaft gezogen und der Rücken nicht länger belastbar.

 

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RehaStep: Den Mutigen gehört die Welt

Zwischen PC und Sportgeräten fühlt sich Udo S. am wohlsten

"Ich möchte etwas mit Sport machen": Mit diesem Wunsch kam Udo S. zum Erstgespräch für RehaStep. Plan B war, sich um eine Arbeitsstelle im Bereich der Arbeitsvorbereitung zu bemühen. Da der vermeintliche einfachere Weg nicht zwangsläufig auch zufrieden macht, entschied sich Herr S., seinen Traum in die Tat umzusetzen.

 

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Qualitätswesen: Paradebeispiel für langfristige Integration

Stefan D. steht seit über 12 Jahren für Qualität in seiner Firma

12 Jahre ist es her, dass Stefan D. seine Ausbildung zum Qualitätsfachmann im BFW Schömberg beendete. Ein Arbeitsunfall, der zwei kaputte Knie zur Folge hatte, zwang den ehemaligen Heizungsbauer, sich beruflich neu zu erfinden.

Seine Berufsgenossenschaft zögerte nicht lange und stellte ihm eine Umschulung in Aussicht. Zurück auf den Bau war keine Option, also informierte sich Herr D. nach seiner Freistellung bei der Fischer Group, für welche Abteilungen denn Personal gesucht würde. In der Qualitätssicherung gab es Bedarf an einem Messtechniker – damit waren die Weichen zur Umschulung gestellt.

 

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Gesundheitsförderung: Fit und Gesund in den Job

Wissen was drin steckt - seit der Ernährungsberatung kennt sich Uwe W. aus

Für Uwe W. ist am Tag einer der schönsten Momente gekommen, wenn er seine Turnschuhe anzieht und zu einem langen Spaziergang in den Wald aufbricht. Nach den anstrengenden Lerneinheiten möchte er so den Kopf freibekommen, die Natur genießen und ein paar Minuten für sich selbst sein.

 

Noch vor einigen Monaten entspannte sich Herr W. beim Fernsehen und vertrieb sich die Langeweile mit einer Vielzahl an Knabbereien. Das Ergebnis waren immer mehr Kilos und die Gewohnheit, auch ohne Hunger zu essen. „Als ich zu Fuß zum BFW gehen wollte und mir beim Aufstieg schon auf halber Strecke die Puste ausging, wurde mir klar, dass sich etwas ändern muss“, erinnert sich Uwe W.. Neben dem erfolgreichen Abschluss seiner Weiterbildung setzte er sich ein neues Ziel: „Ich möchte mich in meiner Haut wieder wohl fühlen und ein 'Uhu' werden – ein unter hundert Kilo Mann!“

 

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Konstruktion: Neue Arbeit, neue Stadt, neuer Anfang

Stephan W. am 3D-Printer

17 Jahre lang war Stephan W. in der Altenpflege aktiv und liebte seinen Beruf. Er übernahm mehr und mehr Verantwortung, wurde Pflegedienstleiter und wagte schließlich den Schritt in die Selbstständigkeit. Eine Darm-Operation zwang ihn im Jahr 2010 zu einer Berufspause. Damals ahnte Herr W. noch nicht, dass er endgültig von seinem Beruf Abschied nehmen würde.

In der medizinischen Reha führten Psychologen die Darmerkrankung darauf zurück, dass er Erlebtes aus der Pflege nur schwer verarbeiten konnte. Der Versuch einer schrittweisen Wiedereingliederung scheiterte. Stephan W. konnte und wollte kein Pflegeheim mehr betreten, nicht einmal zu Besuchszwecken.

Es begann eine Zeit der Neuorientierung, in der er von seiner Reha-fachberaterin bei der DRV Knappschaft Bahn-See intensiv unterstützt wurde. Bei einer BF/AP stellte sich heraus, dass Stephan W. alle Fertigkeiten mitbringt, die ein Technischer Produktdesigner braucht. Damit war seine Entscheidung getroffen und er startete die Umschulung im BFW Schömberg.

 

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Reha-Vorbereitung: Techniker-Vorbereitung ermöglicht guten Start

Ronny Rotzoll (Mitte, stehend mit schwarzem T-Shirt) bei seinem Besuch im BFW

Ronny Rotzoll stand beruflich in einer Sackgasse. Massive Knieprobleme machten dem Elektroinstallateur große Schwierigkeiten – zumal er als Spezialist für Elektroinstallationen und Messtechnik ständig knien oder auf Dächern stehen musste. "Diese Phase meines Lebens war sehr herausfordernd. Ich erlebte ein ständiges Hin und Her, bis endlich klar war, so geht das nicht mehr weiter", sagter in der Rückschau.

 

Gemeinsam mit dem Rehafachberater der DRV Baden-Württemberg lotete er die beruflichen Alternativen aus. Und schon bald stand fest, dass eine Techniker-Ausbildung ihn nach vorn bringen könnte.

 

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